Galerie

Aufbau am Standplatz – 1

– die Darstellung zeigt den klassischen Standplatz an 2 festen Bohrhaken
– Raupen als eine Möglichkeit den Vorsteiger beizubehalten

Ablauf
– Ankunft, Schrauber in den unteren Bohrhaken, Fixierung mittels Mastwurf
– Verbindung zum oberen Bohrhaken per Exe (Schrauber), Fixierung mittels Mastwurf
– HMS Karabiner in den unteren Schrauber, Einrichten + Check der Partnersicherung -> „Stand“
– Seil einholen, „Seil aus, komme“ (natürlich gehen auch mehr Kommandos bei Bedarf)
– Nachsteiger kommt zum Stand -> Selbstsicherung

(aus bergundsteigen 2/2007)

Galerie

Aufbau am Standplatz – 2

Stand an einem sicheren Fixpunkt (Bild 1+2)
– z.B. Haken, Ring, Baum, Sanduhr (Klemmblock, Felsblock -> ggf. abspannen)
– Nutzung von 2 oder 3 Karabinern

Stand an 2 sicheren Fixpunkten (Bild 3)
– Reihenschaltung mittels Seil oder Bandschlinge (Anker- und Sackstich)
– der untere wird stets zum Zentralpunkt für Eigen- und Partnersicherung

(aus bergundsteigen 2+3/2003)

Galerie

Sichern am Standplatz – 1

Bild 1
– HMS als Universallösung

Bild 2
– Dreierseilschaft im Führerszenario
– Selbstsicherung Nachsteiger bspw. über Sackstich

Bild 3
– „Leistungs-Alpin“
– Plate im Nachstieg, Körpersicherung im Vorstieg

(aus bergundsteigen 2+3/2003)

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Sichern am Standplatz – 2

HMS im Zentralpunkt
– funktioniert in beide Richtungen (Vor- und Nachstieg)
– Position des Bremsseils beachten (weg vom Verschluss)

Alpin-Tube im Zentralpunkt
– Nachstieg mittels automatischer Blockierfunktion, leicht zu testen (2 unabhängige Nachsteiger)
– Vorstieg mittels Dummy-Runner, einer vorgeschalteten Exe

Voraussetzungen für Körpersicherung
– Dummy-Runner
– lange Selbstsicherung (1,5m / geeigneter „Landeraum“)
– ähnliches Körpergewicht (max. 125%)

Dummy-Runner
– muss höher hängen als die Sicherung um seine Umlenkfunktion zu erfüllen
– erhält bei einem Sturz eine sehr hohe Belastung -> sicherer Bohrhaken nötig -> sonst HMS

(aus einer DAV Veröffentlichung)